Klara (aka Ava)

Ich bin am 08.08.2020 zu meiner Mama gekommen und war total ängstlich, weil ich ja gar nicht wusste was los ist . So schnell von Aleksey weg, dann die lange Fahrt. Dann kam ich irgendwo an und da war so eine komische Frau, die Tränen in den Augen hatte, wie sie mich in den Arm nahm.
Ich wollte einfach nur weg, weil ich ja auch so eine Angst hatte. Dann musste ich wieder in so ein Auto, aber es war angenehm, ich lag weich und es wurde mit mir gesprochen, aber ich verstand ja gar nix, aber die ruhige leise Stimme hat mich irgendwie beruhigt. Was ja noch dazu kam, es wurde immer dunkler. Dann hat mich die Frau in den Arm genommen und dann sind wir in die Wohnung gegangen. Da kam dann auch eine kleine Fellnase auf mich zu schnupperte, freute sich die Frau zu sehen, und da wusste ich, okay, das ist anscheinend eine nette Frau.
Ich bin dann durch die Wohnung und habe mich aber sofort wie zuhause gefühlt auch durch Opi (fand ich so lustig da die Frau immer Opi zu ihm sagte) ich wurde viel gestreichelt und geküsst das fand ich so toll. Ich war tagelang so müde von der Fahrt.
Opi war total cool, nur er wollte nie spielen, okay war ja auch schon alt aber er hat mir vieles beigebracht. Draußen Pipi machen und auch mein großes Geschäft. Aber ich hatte einfach noch Angst vor fremden Menschen, erst recht vor Männern. Dann kam aber ein neuer Kumpel mit einem Mann. Der Kumpel war total toll und ich habe mich auch in ihn verliebt und Mama war in den Mann total verliebt, wir wurden dann eine große Familie. Ach habe ich ganz vergessen...meine Geschwister auf 2 Beinen, 3 Mädchen, die ich total liebe. Also wurde der Mann mein Papa.
Aber dann wurde auf einmal meine Mama ganz traurig weil Opi über die Regenbogenbrücke gegangen ist, ich war so traurig mein neuer Kumpel hat mir dann geholfen meine Trauer zu verstehen und ich weiß mein Opi wird immer bei mir sein aber das schlimme ist, ich habe dann auch meinen Kumpel 8 Monate später verloren er ist auch über die Regenbogenbrücke gegangen und Mama und Papa waren so traurig und ich erst wollte nicht alleine bleiben nichts essen. Mama machte sich so arge Sorgen um mich das sie dann halt meinen neuen Kumpel gerettet hat. Klein Snoppy der ist so klein lustig aber frec . Dann sind wir in ein neues Zuhause gezogen so cool, so ein toller Garten und wisst ihr was ich fühlte mich noch wohler.
Das ist meine Geschichte. Ich liebe meine Mama und Papa und Freunde. Ich war nicht perfekt absolut nicht aber mit viel Geduld und Liebe kann man so viel erreichen da ist es egal woher man kommt. Das ist meine Geschichte und sie geht ja noch weiter, aber das kommt dann ein andermal mit einem neuen Kumpel auch von Aleksey. Eure Klara





